IKS

IKS ist alles

IKS ist alles Und genau das ist das Problem Kaum ein Begriff wird im Bankenumfeld so selbstverständlich verwendet und gleichzeitig so missverstanden wie das „Interne Kontrollsystem“ (IKS).   Wenn Bankenaufsicht, Wirtschaftsprüfer und Verantwortliche in Instituten über das IKS sprechen, scheint auf den ersten Blick alles klar. Doch tatsächlich reden sie zumeist über etwas anderes.   […]

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Vom Prüfen zum Zusammenwirken

Vom Prüfen zum Zusammenwirken Prozesse, IKS und Interne Revision in der integrierten Governance Das klassische „Three Lines of Defense“-Modell wurde schon vor einer Weile durch das modernisierte „Three Lines Model“des IIA ersetzt. Diese Änderung wirkt auf den ersten Blick wie eine sprachliche Anpassung, steht aber tatsächlich für einen grundlegenden Perspektivwechsel.   Die Verteidigungslogik tritt in

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Prozessuale Steuerung statt Kontrollillusion

Prozessuale Steuerung statt Kontrollillusion Warum viele „Kontrollen“ keine sind In der Praxis von IKS, Governance und Risikomanagement hat sich ein klassisches Bild etabliert: Prozesse werden durch Kontrollen abgesichert, die in „präventiv“ einerseits und „detektiv“ bzw. „korrigierend“ andererseits unterteilt werden. Diese Typologie entstammt dem traditionellen Ansatz des Internen Kontrollsystems (IKS) und ist insbesondere in der Wirtschaftsprüfung

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Quo Vadis IKS

Quo Vadis IKS DAS RICHTIGE ZIEL IST ENTSCHEIDEND FÜR EIN ERFOLGREICHES UND LEBBARES IKS Internes Kontrollsystem Nachdem uns verstärkt Anfragen von verbändeorganisierten Instituten zu deren IKS-Konzepten erreichten, geben wir für Sie Antworten auf die zwei vordringlichsten Fragen:   Gibt es einen Unterschied zwischen dem IKS im Sinne des IDW PS 261 bzw. MaRisk AT 1

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